Herzlich Willkommen!

Hier, auf der Seite der Max-Planck-Förderstiftung, geht es um Ihre Interessen und Wünsche zur Spitzenforschung. Durch uns erhalten Sie passgenauen und individuellen Service in Ihrem philanthropischen Handeln. Wir freuen uns auf Sie und unsere Zusammenarbeit.

img
  • Barbara und Ralf, Geburtstag Ralf 2010
    Hoffnung im Frühstadium

    Mit Ihrer Hilfe kann die Forschungsgruppe „Molekulare Bildgebung und Bionanotechnologie“ Alzheimer und Co. unter die Lupe nehmen

    Um die molekulare Basis neurodegenerativer Krankheiten wie Alzheimer zu verstehen und effektive Therapien zur Behandlung zu entwickeln, ist es essenziell, die Interaktionen in Zellen zu untersuchen. Dieses ehrgeizige Ziel ist mit heute verfügbaren Techniken allerdings nicht realisierbar. Die technologischen Herausforderungen sind vielfältig: Es bedarf einer „Ultra-Auflösung“, also einer höchstmöglichen örtlichen Auflösung in optischer Mikroskopie, idealerweise auf der Größenskala einzelner Proteine. Zudem müssen das gleichzeitige Beobachten zellulärer Bestandteile und deren Interaktion „Ultramultiplexing“ sowie das Zählen einzelner Proteine möglich sein.

    Seit Ende 2014 baut Dr. Ralf Jungmann in Kooperation mit der LMU in München die neue Forschungsgruppe „Molekulare Bildgebung und Bionanotechnologie“ am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried auf. Der Fokus seiner Arbeit liegt auf einer von ihm neu entwickelten Superauflösungstechnik, DNA-PAINT, die Einblicke in Vorgänge im Inneren von Zellen ermöglicht.

    Die Kosten zur Umsetzung dieses hoch innovativen Vorhabens liegen innerhalb der nächsten fünf Jahre bei rund € 1,46 Mio. Damit das Projekt realisiert werden kann, braucht es dringend eine Anschubfinanzierung für die Jahre 2015 und 2016 in Höhe von € 650.000. Ihre Spende kann die zusätzliche Hebelung von € 809.000 bewirken, die dadurch freigesetzt werden.

    Sollte die Lösung dieser technologischen Meilensteine gelingen, wären die Forscher in der Lage, auf Basis dieser Erkenntnisse neuartige Therapiestrategien zu entwickeln – ein Durchbruch in der Alzheimer-Forschung.

    Für mehr Details zu dem Forschungsprojekt kontaktieren Sie bitte Karin Theede (kt@maxplanckfoundation.org oder +49 89 24 240-610).

  • yassari_nadjma
    Das Recht Gottes im Wandel – Rechtsvergleichung im Familien- und Erbrecht islamischer Länder

    „Das Recht Gottes im Wandel – Rechtsvergleichung im Familien- und Erbrecht islamischer Länder“ – zu diesem Thema forscht die einzigartige Max-Planck-Forschungsgruppe von Dr. Yassari: Ihre Förderung ermöglicht, dass deren wichtige Transferarbeit von juristischer Grundlagenforschung in die deutsche Rechtswissenschaft und –praxis auch in Zukunft geleistet werden kann.

    Gehört der Islam zu Deutschland? Diese gesellschaftspolitische Frage hat auch rechtliche Implikationen. Von den rund vier Millionen Muslimen in Deutschland haben Schätzungen zufolge rund die Hälfte einen ausländischen Pass. Kommt es zum Streit um das Sorgerecht ihrer Kinder oder um die Auflösung ihrer Ehe muss oftmals das Recht ihrer Staatsangehörigkeit, also ausländisches Recht angewendet werden. Gerade beim Familienrecht islamischer Länder fehlt selbst erfahrenen Praktikern die Kenntnis der spezifischen, sehr unterschiedlich ausdifferenzierten Rechtsordnungen. Was bedeutet es nun aber, wenn islamisches Recht in deutschen Gerichtssälen zur Anwendung kommt?

    Um diese Frage zu klären, greifen Gerichte und Behörden immer öfter auf die Expertise von Dr. Nadjma Yassari zurück. Dr. Yassari hat 2009 die Max-Planck-Forschungsgruppe „Das Recht Gottes im Wandel – Rechtsvergleichung im Familien- und Erbrecht islamischer Länder“ aufgebaut.

    Wie können Sie helfen?

    Die Forschungsgruppe ist bereits zum zweiten Mal verlängert worden. Aufgrund der sehr spezifischen Aufstellung der Forschungseinheit können Drittmittel von der DFG oder der EU nicht beantragt werden. Dr. Yassari selbst ist auf einer entfristeten W2-Stelle beschäftigt, kann jedoch ohne die Unterstützung durch ein qualifiziertes Team die beschriebene Arbeit nicht leisten.

    Wir brauchen Ihre Hilfe – in Form einer Spende oder Geldauflage, um auch weiterhin diese wichtige Arbeit fortzusetzen.

Max-Planck-Gesundheitsforum in München
30. Nov

2016

Sport und Bewegung bieten die Möglichkeit, psychische Beschwerden und Befindlichkeiten ...

Neue MaxPlanckForschung erschienen
30. Nov

2016

Schlaf ist ein Grundbedürfnis und etwa für das Lernen und Erinnern unerlässlich. Innere ...

Adventskalender mit Bildern aus der Wissenschaft
30. Nov

2016

Am 1. Dezember ist es wieder soweit: Die Max-Planck-Gesellschaft öffnen für Sie jeden ...

Aktuelles aus den Rechtswissenschaften – der Brexit und die Abkehr von internationalen Verträgen
30. Nov

2016

Die politischen Entscheidungen, die in letzter Zeit in Großbritannien und den USA ...

Neutronensterne im Heimcomputer
08. Dez

2016

Astronomen finden mit Einstein@Home massereichstes Doppelsystem

Gehirngröße: Mini-Mutation mit riesigen Folgen
08. Dez

2016

Der Expansion des menschlichen Großhirns während der Evolution liegt ...

Ein Virus als Symbiose-Partner
08. Dez

2016

Das Mavirus verleiht Einzellern Immunität gegen ein Riesenvirus

Todeszone im Indischen Ozean
06. Dez

2016

Der Nährstoffhaushalt eines neu entdeckten Gebiets mit geringen ...

  • Prof. Dr. Peter Gruss
    In Forschung investieren
    • Prof. Dr. Peter Gruss, Alt-Präsident der Max-Planck-Gesellschaft

    WIR BRAUCHEN MÄZENE, die in zukunftsweisende Forschung investieren. Dann können wir auch dort innovative Wege gehen, wo öffentliche Zuwendungen an Grenzen stoßen.

  • Reinhard Pöllath
    Ziel erreichen
    • Prof. Dr. Reinhard Pöllath, Vorstandssprecher der Max-Planck-Förderstiftung

    DER INTERNATIONAL ANERKANNT GUTE RUF der Max-Planck-Gesellschaft und ihre über 50-jährige Erfolgsgeschichte sind Garanten dafür, dass wir unser Ziel erreichen können.

  • Stefan von Holtzbrinck
    Weltspitze halten
    • Dr. Stefan von Holtzbrinck, Vorsitzender des Stiftungsrates Max-Planck-Förderstiftung

    IN ZEITEN HARTEN WELTWEITEN WETTBEWERBS um die besten Wissenschaftler brauchen wir in Deutschland zusätzliche Finanzmittel und Instrumente. Wir müssen alles tun, um unsere Bildungs- und Forschungseinrichtungen an der Weltspitze zu halten und ihre Position noch zu verbessern.