Zellteilung - sichtbar gemacht

Um Zellen in verschiedenen Stadien der Zellteilung sichtbar zu machen, werden sie mit Immunfluoreszenz-Technik angefärbt. Für das Foto wurden mehrere Mikroskopbilder übereinander gelegt, die mit verschiedenen Filtern aufgenommen wurden. Die Zellen wurden mit Licht unterschiedlicher Wellenlänge belichtet, so dass jeweils nur ein fluoreszierender Farbstoff leuchtete. Die DNS ist hier blau gefärbt. Die Zytoskelettkomponenten Tubulin und Aktin sind als grüne und rote Strukturen erkennbar. Beide Proteine bilden in der Zelle Filamente, die Mikrotubuli bzw. die Aktinfilamente. Die Mikrotubuli (grün) sind Proteinstrukturen, die als Spindelapparat während der Zellteilung an die Chromosomen binden und die richtige Verteilung der Chromosomen auf die Tochterzellen ermöglichen. Aktinfilamente sind für Bewegung und Anheftung der Zelle auf einem Untergrund sowie für Zell-Zellkontakte wichtig.

Max-Planck-Institut für Biochemie

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Mäzene sichern finanzielle Freiräume

Die gemeinnützige Stiftung wurde im Juni 2006 gegründet und wird von einer bundesweiten Initiative privater Förderer getragen. Stifter sind Dr. Stefan von Holtzbrinck, Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und Prof. Dr. Reinhard Pöllath, Rechtsanwalt, Kanzlei P + P Pöllath + Partners. Die Max-Planck-Förderstiftung stellt Finanzmittel bereit, um Spitzenforschung schnell und flexibel zu unterstützen. So sollen herausragende Nachwuchswissenschaftler ausgebildet, Eliten gefördert und Spitzenwissenschaftler gewonnen werden, um die Konkurrenzfähigkeit der Max-Planck-Gesellschaft im internationalen Wettbewerb zu sichern.
Private Förderer unterstützen Spitzenforschung
Die Max-Planck-Gesellschaft genießt als Forschungseinrichtung im In- und Ausland großes Ansehen. Ihre Wissenschaftler erzielen bei der Suche nach neuen Erkenntnissen hervorragende Ergebnisse. Sie müssen auch zukünftig in die Lage versetzt werden, ihren Beitrag für den notwendigen Innovationsschub in Staat und Gesellschaft zu leisten und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern. Die Anforderungen an Wissenschaft und Forschung wachsen: Es ist nicht mehr damit getan, die Aufgaben von Morgen zu bewältigen, unser Denken muss viel weiter in die Zukunft reichen. Grundlagenforschung braucht einen langen Atem und verlässliche Partner. Private Förderer, die sich begeistern lassen und zu finanziellem Engagement verpflichten, eröffnen finanzielle Freiräume, wo öffentlichen Zuwendungen Grenzen gesetzt sind.

Ihr Beitrag zur Zukunft

So können Sie sich engagieren
Es gibt viele Möglichkeiten, die Grundlagenforschung in Deutschland nachhaltig zu unterstützen. Wenden Sie sich an die Max-Planck-Förderstiftung, wenn Sie jetzt oder später, zu Lebzeiten oder testamentarisch, die Grundlagenforschung voranbringen oder ein bestimmtes Anliegen fördern möchten.
Der Stiftungsvorstand informiert Sie persönlich – nach Ihrem Wunsch telefonisch, schriftlich oder durch einen Besuch. Gerne vermitteln wir auch Gesprächspartner in einem der Max-Planck-Institute, wo Wissenschaftler die Faszination der Forschung und ihre Begeisterung vermitteln.
Tragen Sie mit Ihren Mitteln oder Ideen dazu bei,
• das Stiftungskapital zu erhöhen,
• mittelbar bestimmte Projekte zu finanzieren,
• selbst eine Stiftung unter dem Dach der MPF zu errichten.
Wann immer es um Spitzenforschung geht:
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