Projekte
- Physik-Nobelpreisträger Prof. Theodor W. Hänsch weiter in Deutschland forschen kann. Er erhielt nach seiner Emeritierung attraktive Angebote aus den USA. Mit privaten Mitteln gelang es, Hänsch bis zum Jahr 2011 am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching zu halten.
- die besten Otto-Hahn-Stipendiaten Max-Planck-Gesellschaft die Möglichkeit erhalten, nach der Promotion an ausländischen Einrichtungen zu arbeiten und danach eine Forschungsgruppe in Deutschland aufzubauen. Die Max-Planck-Förderstiftung finanziert den Einstieg in das Programm.
- mit Hilfe eines Förderprogramms „Exzellenz fördert Exzellenz“ zur Gewinnung von Spitzenwissenschaftlern weltweit anerkannte Experten an Max-Planck-Institute berufen werden können,
- am Max-Planck-Institut für Psychiatrie die Forschung nach individuellen Therapien für die Behandlung von Depressionen optimiert wird,
- am Max-Planck-Institut für Biochemie die Entwicklung maßgeschneiderter Krebstherapeutika weiter entwickelt werden kann.
Die Max-Planck-Förderstiftung stärkt die Spitzenposition der Max-Planck-Gesellschaft durch
- Sicherung wettbewerbsfähiger Gehälter und hervorragender Arbeitsbedingungen für exzellenten Forscherpersönlichkeiten
- Förderung exzellenten Nachwuchses an den Max Planck Internatonal Research Schools (IMPRS)
- Förderung von Innovationen an der Schwelle zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung
- Unterstützung bei der Gründung neuer Institute, die sich mit brisanten gesellschaftspolitischen Fragen beschäftigen - wie der Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften oder der Biologie des Alterns
- Förderung von weiteren Projekten aus der medizinischen Forschung, die an der Schwelle zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung stehen und der
- Erforschung neuer Technologien zur Energiegewinnung und -speicherung. Die Max-Planck-Gesellschaft stellt sich dieser Herausforderung im Rahmen vielfältiger, kreativer Projekte - dabei führt die Erforschung der Grundlagen häufig in die Anwendung.
- den notwendigen Ausbau der Max-Planck-Institute der Spitzenforschung italienischer Kunst- und Kulturgeschichte, die Bibliotheca Hertziana (MPI für Kunstgeschichte in Rom) und das Kunsthistorische Institut in Florenz (Max-Planck-Institut).
