Gemeinsam meditieren gegen die Einsamkeit
01. Feb

2017

Gemeinsam meditieren gegen die Einsamkeit

Der Mensch ist ein soziales Wesen und Einsamkeit belastet ihn. Er leidet nicht nur psychisch, Einsamkeit macht ihn auch körperlich krank. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften um Prof. Dr. Tania Singer haben nun gezeigt, dass eine neue Form täglicher Meditation die soziale Verbundenheit untereinander steigern und das Gefühl von Einsamkeit reduzieren kann: die sogenannte kontemplative Dyade. Diese setzt im Gegensatz zu traditionellen, allein im Stillen für sich praktizierten Techniken auf lautes Meditieren in Form hochkonzentrierter Dialoge – sei es von Angesicht zu Angesicht oder über eine spezielle Smartphone-App.
Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.